• Berlin
Steel
  • We Don't Need Money To Have A Good Time
    The Subways
  • 14:51:46
    Song To Say Goodbye
    Placebo
    14:55:32
  • 14:38:45
    Burn It To The Ground
    Nickelback
    14:42:15
  • 14:30:16
    Come As You Are
    Nirvana
    14:33:50
  • 14:26:04
    Zehn
    Farin Urlaub Racing Team
    14:30:04
  • 14:17:18
    Living on a prayer
    Bon Jovi
    14:20:55
  • 14:09:27
    21 Guns (Radio Edit)
    Green Day
    14:14:00
  • 14:03:06
    Stand (You're Gonna Run Again) (Radio Edit)
    Lenny Kravitz
    14:06:17
  • 14:01:16
    Foxtrot Uniform Charlie Kilo
    Bloodhound Gang
    14:04:06
  • 13:58:47
    If You Really Really Love Me
    Steel Panther
    14:01:08
  • 13:54:57
    Tanzt Du Noch Einmal Mit Mir?
    Broilers
    13:57:48
  • 13:50:31
    Arlandria
    Foo Fighters
    13:54:57
  • 13:39:54
    Plush (acoustic version)
    Stone Temple Pilots
    13:43:38
  • 13:36:51
    Great Expectations
    The Gaslight Anthem
    13:39:43
  • 13:34:06
    Our Time Now
    Plain White T's
    13:36:47
  • 13:31:14
    All the small things
    Blink 182
    13:33:58
  • 13:26:59
    If I Was
    Young Rebel Set
    13:31:01
  • 13:21:18
    Hells Bells
    AC/DC
    13:26:28
  • 13:16:50
    Because of the Shame
    Against Me!
    13:21:07
  • 13:12:47
    Schrei nach Liebe
    Die Ärzte
    13:16:51
  • 13:07:32
    Are you gonna be my Girl
    Jet
    13:11:03
  • 13:04:11
    Where is my mind
    Pixies
    13:07:34
  • 13:00:06
    A New Day
    Volbeat
    13:04:09
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Neustarts und Empfehlungen für diese Woche:

It Might Get Loud


Drei Musiker packen ihre Gitarren ein und machen sich auf den Weg. Der eine ist ein besonnener, sympathischer Technik-Freak. Der zweite ein echter britischer Gentleman alter Schule. Und der dritte scheint völlig aus unserer Zeit gefallen zu sein, ein Südstaaten-Dandy des vorletzten Jahrhunderts. Die drei Musiker sind The Edge (U2), Jimmy Page (Led Zeppelin) und Jack White (The White Stripes), Von Regisseur Davis Guggenheim initiiert, treffen sich am Ende des Weges drei Generationen von Gitarristen, drei unterschiedliche Stile, drei unterschiedliche Sounds, denen doch eines gemeinsam ist: die Liebe zur Musik und zu ihren Instrumenten. Ein Treffen der Gitarren-Giganten.
IT MIGHT GET LOUD ist dabei nicht nur die Nabelschau dreier Musiker, die den anderen ihr Können vorführen wollen – im Gegenteil. Mit viel Respekt und teilweise kindlicher Freude gewähren sie uns intimen Einblick in ihre persönliche musikalische Entwicklung, zeigen uns ihre Kindheit und Jugend, die Orte ihrer musikalischen Initiation und auch die Orte, an denen später ihre legendären Songs und Riffs entstanden. So führt uns Jimmy Page nach Headley Grange, wo er „Stairway to Heaven“ komponierte; The Edge nimmt uns mit nach Dublin, wo er die Original-Vierspuraufnahmen von „Where the Streets Have No Name“ ausgräbt; und Jack White zeigt uns ein altes Farmhaus in Tennessee, das ihn immer wieder zu seinem modernen Blues inspiriert.
Und natürlich bringt Davis Guggenheim Jimmy Page, The Edge und Jack White auch in einem Studio zusammen. Dort diskutieren sie über ihre musikalischen Einflüsse, zeigen sich gegenseitig ihre Tricks und ihren typischen Sound, führen sich ihre Lieblingsgitarren vor, spielen gemeinsam ihre Riffs und jammen – über alle Generationengrenzen hinweg...

Regie: Davis Guggenheim (“Eine unbequeme Wahrheit“ / …)

Cast: Jimmy Page (Led Zeppelin), The Edge (David Howell Evans/U2), Jack White (White Stripes)




Beim Leben meiner Schwester


Als ihre zweijährige Tochter Kate an Leukämie erkrankt, müssen Sara (Cameron Diaz) und Brian Fitzgerald (Jason Patric) eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Sie entschließen sich ein drittes Kind zu bekommen, da weder ihr Sohn Jesse (Evan Ellingson) noch sie selbst als passende Spender für die kleine Kate in Frage kommen. Baby Anna, das genetisch auf die Bedürfnisse seiner großen Schwester abgestimmt ist, dient fortan als ein lebendiges Ersatzteillager für Kate (Sofia Vassilieva), deren Krebs immer wieder zurückkehrt. Als sich die 11-jährige Anna jedoch eines Tages weigert, ihre Niere zu spenden, wird die Familie auf eine harte Probe gestellt. Schließlich engagiert sie den Anwalt Campbell Alexander (Alec Baldwin) und will mit ihm um ihre medizinische Unabhängigkeit kämpfen…

Regie: Nick Cassavetes (“Alpha Dog” / „The Notebook“…)

Cast:Cameron Diaz („Drei Engel für Charly“ / „Verrückt nach Mary“ / „Being John Malkovich“…), Jason Patric („Speed 2“ / „Sleepers“…), Abigail Breslin („Little Miss Sunshine“ / “Signs”…), Alec Baldwin (Ex-Mister-Kim-Basinger / “Jagd auf Roter Oktober” / TV-Serie “30 Rock”)

Wissenswertes: Sofia Vassilieva hat sich tatsächlich ihre Kopfhaare und Augenbrauen für die Rolle rasieren lassen und obwohl Cameron Diaz’ Rolle dies im Film auch tut, trägt sie nur ein „Bald-Cap“




Year One


Viele Jahre vor Christi Geburt, in der grauen Steinzeit: Zed (Jack Black) gehört in seinem Dorf nicht gerade zu der Gruppe der hochangesehenen Jäger, aber auch das weniger beliebte Sammeln macht dem Gutbeleibten so gar keinen Spaß. Dafür hat er eine ziemlich große Klappe und ist vor allen Dingen hinter der feschen Maya (June Diane Raphael) her. Diese wird jedoch auch von dem tonangebenden Jäger Marlak (Matthew Willig)  umworben. Als Zed eines Tages vom verbotenen Baum der Weisheit einen Apfel nascht, wird er aus dem Dorf vertrieben, nur sein schüchterner Kumpel Oh begleitet ihn. Auf ihrer Reise ins Unbekannte begegnen Zed und Oh allerlei merkwürdigen Gestalten. Darunter dem aufbrausenden Kain (David Cross), der seinem Bruder Abel (Paul Rudd) gerade heftig eine übergezogen hat, und nun hektisch versucht, seine Tat zu vertuschen...

Regie: Harold Ramis („Ghostbusters I+II“ / „…und täglich grüßt das Murmeltier“…)

Cast: Jack Black („Tropical Thunder“ / „School of Rock“…), Michael Cera („Juno“ / „Superbad”…)

 

 
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27. August 2009
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