• Berlin
Steel
  • 09:49:41
    Song To Say Goodbye
    Placebo
    09:53:33
  • 09:39:07
    R U Mine
    Arctic Monkeys
    09:42:26
  • 09:35:10
    This Suffering
    Billy Talent
    09:39:05
  • 09:29:40
    Rockstar
    Nickelback
    09:33:47
  • 09:26:37
    Roxanne
    The Police
    09:29:39
  • 09:23:26
    We Don't Need Money To Have A Good Time
    The Subways
    09:26:36
  • 09:20:09
    School's Out
    Alice Cooper
    09:23:25
  • 09:16:29
    Blood For Poppies
    Garbage
    09:20:03
  • 09:12:52
    When You Were Young
    The Killers
    09:16:29
  • 09:06:46
    A New Day
    Volbeat
    09:10:48
  • 09:03:15
    Look Around
    Red Hot Chili Peppers
    09:06:42
  • 08:58:16
    What's up
    4 Non Blondes
    09:02:50
  • 08:54:43
    Gold On The Ceiling
    The Black Keys
    08:58:19
  • 08:49:46
    Rebel Yell
    Billy Idol
    08:54:30
  • 08:39:08
    Are you gonna go my way
    Lenny Kravitz
    08:42:37
  • 08:36:17
    1.2.3. ...
    Bela B. feat. Charlotte Roche
    08:39:08
  • 08:33:23
    American Idiot
    Green Day
    08:36:14
  • 08:29:40
    Use Somebody
    Kings Of Leon
    08:33:24
  • 08:27:12
    It's Tricky (RUN DMC Cover)
    Itchy Poopzkid
    08:29:37
  • 08:23:56
    Last Nite
    The Strokes
    08:27:07
  • 08:21:20
    Crash
    The Primitives
    08:23:46
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    Live To Rise
    Soundgarden
    08:21:09
  • 08:13:24
    Kryptonite
    3 Doors Down
    08:17:03
  • 08:08:04
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    Bloodhound Gang
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    08:07:59
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    STAR FM CD der Woche

    Maccabees "Given To The Wild"

    Obwohl das Jahr gerade erst angefangen hat, möchten wir die vorsichtige Prognose wagen, dass die MACCABEES mit ihrem neuesten Werk „Given To The Wild“ am Ende zu den Top Alben des Jahres 2012 gehören werden. Zeit wird es aber langsam auch, schließlich machen die fünf Jungs aus London schon seit gut 12 Jahren zusammen Musik. Spätestens mit der Single „Love You Better“ stieg der Bekannt- und Beliebtheitsgrad der MACCABEES schlagartig an. Frontmann Orlando Weeks sagt, dass sich die Band aber nach vielem Herumprobieren auf den beiden vorangegangenen Platten erst jetzt musikalisch gefunden hätte. „Given To The Wild“ klingt demnach ganz anders als Colour It In (2007) und Wall Of Arms (2009). Die Songtexte sind tiefsinniger, reflektierender. Das beweist zum Beispiel die erste Singleauskopplung „Pelican“. Für die Aufnahmen gingen die einzelnen Bandmitglieder erstmals getrennt ins Studio, um somit einen Sound entstehen zu lassen, der am ehesten vergleichbar ist mit Coldplay, U2, Razorlight oder Arcade Fire. Passend zum Albumtitel „Given To The Wild“ gibt es auch ein naturbezogenes Artwork vom Künstler Andy Goldsworthy, welches sich in der 12inch Vinyl Version auch noch wunderschön dreiteilig ausklappen lässt, so dass man das ganze Bild als Panorama sehen kann. Entgegen dem Trend, sich in die abgeschiedene Einöde zurückzuziehen, entstand die Platte laut Weeks allerdings in einer „sehr bebauten, lauten, klaustrophobischen Umgebung im Süden von London“. Produzent Tim Goldsworthy, der schon mit MASSIVE ATTACK oder LCD SOUNDSYSTEM zusammengearbeitet hat, verpasste dem Ganzen anschließend den letzten Schliff.
    Nicht nur Indie-Rock-Fans werden Gefallen an den insgesamt 13 Songs mit ihren großen Melodien und der charakteristischen Leadstimme finden. Einschlägige Musikmagazine wie NME haben „Given To The Wild“ mit 9 von 10 Punkten bewertet. Und möglicherweise wird es auch die nächste Nummer 1 in den britischen Album Charts...

    MACCABEES live:
    13.02.2012 – München, Backstage Halle
    15.02.2012 – Köln, Gebäude 9
    16.02.2012 – Hamburg, Uebel & Gefährlich
    20.02.2012 – Berlin, Festsaal Kreuzberg

     
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    16. Januar 2012
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