Wenn
etwas gut werden soll, dann muss man es selbst machen. Das ist auch das
Motto von Daniel Wirtz. Seit 2007 ist er erfolgreich solo unterwegs und
bringt nun sein drittes Studioalbum „Akustik Voodoo“ raus.
Man hört sofort, dass hier ein Profi am Werk ist. Sogar um die
Vermarktung seiner Musik kümmert er sich bis ins kleinste Detail selbst.
Seit der Auflösung seiner 1999 gegründeten Band Sub7ven verschrieb sich
Wirtz der deutschsprachigen Rockmusik, weil er in seiner Muttersprache
einfach besser Songs texten kann. „Akustik Voodoo“ enthält insgesamt 12
Songs, darunter die gleichnamige Single. Wie er selber sagt und auch schon auf den Vorgängeralben deutlich wurde,
verfolgt Wirtz mit seinen Songinhalten vor allem ein Ziel: „Der Plan
ist, die Welt zu verbessern, aber nicht indem ich andere, ans Kreuz
nagle oder mit dem Finger auf sie zeige. Mit der Axt musikalisch und
textlich durch die Landschaft zu pflügen ist mir zu simpel. „Der Plan ist, die Welt zu verbessern, aber nicht indem ich
andere, ans Kreuz nagle oder mit dem Finger auf sie zeige. Mit der Axt
musikalisch und textlich durch die Landschaft zu pflügen ist mir zu
simpel. Der einzige, aber gleichzeitig auch unbequemste Weg etwas besser
zu machen ist, bei sich selbst anzufangen. Ich habe mich dafür
entschieden ihn zu gehen.“ Mit ehrlichen Texten und harten Gitarren ist
Wirtz bereit, „vor Freunden und Fremden den Seelenstrip zu
praktizieren.“ Mit „Akustik Voodoo“ bestätigt Daniel Wirtz erneut seine
Ausnahmestellung in der deutschsprachigen Rockmusik - sowohl musikalisch
als auch lyrisch. Das Album wird zusätzlich als limitierte Edition
erscheinen – als Digipack mit vielen Extras, wie Fahne, Feuerzeug,
Sticker etc. Nach Veröffentlichung der neuen Platte folgt im Herbst eine
Deutschlandtour mit 16 Terminen: