

Landauf, landab hat Mitch Ryder im vergangenen Winter schmerzgetränkte Messen der Rockmusik zelebriert. 28 Konzerte in 32 Tagen. Er kommt auf die Bühne und gibt alles. Zwei Stunden lang. Beseelt gingen die Leute nach dem Konzert heimwärts. Jetzt ist der Sänger mit dem lauernden Vibrato in der Stimme wieder unterwegs durch die Clubs und Säle und wieder mit der aktuellen CD "Detroit ain't dead yet" , im Tourgepäck, eingespielt im Herbst 2008 in LA. "Vielleicht mein wichtigstes und ganz sicher eines der besten Alben, die ich je gemacht habe", sagt Mitch Ryder über sein letztes Studio-Werk, das den Vergleich mit seinem 1978er Meisterstücks "How I spent my vacation" nicht zu scheuen braucht.